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Beats Biblionetz - Texte

Wie funktioniert die lnterneteinführung an Schulen?

Die Rolle der Beteiligten und deren Zusammenarbeit: IdeaI- und Problemtypen.
Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt Doreen Prasse, Wolfgang Scholl
Zu finden in: Das Internet und die Schule (Seite 63 bis 83), 2001  
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iconZusammenfassungen

Doreen PrasseFazit
Eine breite und intensive Nutzung von Intemet- und Intranetanwendungen an Schulen wird sich am ehesten entwickeln, wenn:
  • es einige Intemet-engagierte Lehrer - als Fachpromotoren - gibt, von denen
  • der Intemet-Koordinator (Informatiklehrer) sich nicht als Experte absetzt, sondern eng mit ihnen zusammenarbeitet,
  • die Schulleitung den Einführungsprozess aktiv unterstützt - als Machtpromotor und vorantreibt - als Prozesspromotor ,
  • Aktiv-Lehrer, Informatikbereich und Schulleiter in einen gemeinsamem Prozess der Zielfindung für die Medienarbeit der Schule treten, um auf dieser Grundlage die inhaltliche und die technisch-organisatorische Gestaltung der Internet - und Intranetnutzung der Schule gestalten zu können,
  • die in diesen Prozess involvierten und tangierten Interessen artikuliert und abgeklärt werden und
  • die dabei auftretenden Konflikte aktiv angegangen und konstruktiv bewältigt werden.
Von Doreen Prasse, Wolfgang Scholl Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Das Internet und die Schule (2001) im Text Wie funktioniert die lnterneteinführung an Schulen? auf Seite 81
Doreen PrasseIm Rahmen einer Evaluationsstudie zur Intemeteinfuhrung an Schulen wurden Fallstudien an 18 Gymnasien mit der Aufgabenstellung durchgeführt, förderliche und hemmende Bedingungen einer umfangreichen und innovativen Intemetarbeit an Schulen zu identifizieren. Mit Hinblick auf Konzepte und Erkenntnisse der Innovationsforschung wird angenornrnen, dass Ausgestaltung, Ausmass und letztendlicher Erfolg der lnterneteinführung an Schulen massgeblich von organisationspsychologischen Faktoren wie z.B. Promotoren- und Interessenstrukturen und dem Umfang und der Qualität von Informationsaustausch und Zusammenarbeit an der Schule abhängen.
In dieser DarsteIlung von ersten Zwischenergebnissen aus unserem Projekt werden typische Rollen von Beteiligten im Prozess der Intemeteinführung und das unterschiedliche Ausmass von Informationsaustausch und Zusammenarbeit sowohl untereinander als auch mit weiteren Personen und Instanzen beleuchtet. Es werden mit den von uns dazu gesammelten Erfahrungen aus 18 Fallstudien ein "Idealtyp" und vier verschiedene "Problemtypen" der Intemeteinführung in Form von Schul-Organigrammen vorgestellt. Diese verdeutlichen mögliche Chancen und Problemkonstellationen bei der Intemeteinführung an Schulen.
Von Doreen Prasse, Wolfgang Scholl Personenreihenfolge alphabetisch und evtl. nicht korrekt im Buch Das Internet und die Schule (2001) im Text Wie funktioniert die lnterneteinführung an Schulen?

iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerEinerseits eine sehr interessante Untersuchung, welche die Wichtigkeit sowohl der Kommunikation als auch der Unterstützung durch die Schulleitung aufzeigt. Ich denke aber, dass sich nicht alles einfach nur durch gute Zusammenarbeit lösen lässt. Es muss auch ein Mindestmass an Mitteln vorhanden sein, damit ICT an Schulen erfolg haben kann.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 19.01.2001

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Begriffe
KB IB clear
Internet in der Schuleinternet in school, Organisationspsychologie

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