/ en / Traditional / mobile / help

Beats Biblionetz - Begriffe

Emotionenemotions

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconSynonyme

Emotionen, emotions

iconDefinitionen

Eine Emotion ist eine automatische Antwort des Körpers auf eine bestimmte Situation - das Blitzen der Augen vor Lust, das Erröten der Gesichtshaut, wenn wir bei einer Ausrede ertappt worden sind. Ein Gefühl erleben wir, wenn wir diese Emotion bewusst wahrnehmen.
Von Stefan Klein im Buch Die Glücksformel (2002) auf Seite 35
Ich habe vorgeschlagen, den Ausdruck Gefühl für die private, mentale Erfahrung einer Emotion zu reservieren, während der Ausdruck Emotion dazu dienen sollte, all jene Reaktionen zu bezeichnen, die grösstenteils öffentlich zu beobachten sind. Praktisch heisst das, das Sie bei jemand anders kein Gefühl beobachten können, wohl aber bei sich selbst, wenn Sie als bewusstes Wesen Ihre eigenen emotionalen Zustände wahrnehmen. Entsprechend kann niemand Ihre eigenen Gefühle beobachten, während jedoch einige Aspekte der Emotionen, die Ihre Gefühle hervorrufen, für andere offen zu Tage liegen.
Von Antonio R. Damasio im Buch Ich fühle, also bin ich (2000)

iconVerwandte Objeke

icon
Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Gefühlefeelings, limbisches System, Gehirnbrain, Angstfear, Gedächtnismemory
icon
Verwandte Aussagen
Emotionen fördern Reaktionen

iconRelevante Personen

iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

iconBlahfasel-Generator (Beta)

Der Schlüsselbegriff Emotionen - angeregt von Gerhard Roth
"Emotionen" ist zu einem Leitbegriff unserer Gesellschaft geworden. Beste Gelegenheit, das Spannungsfeld Emotionen vertiefter zu betrachten.
Erstmalig beschrieben wurde der Begriff vor 43 Jahren. Dies bietet die Chance für eine historische Betrachtungsweise.
Unumgänglich ist ein Blick auf die zahlreichen Definitionen des Begriffs. Die vielleicht älteste Erklärung des Begriffs von Stefan Klein von 2002 lautet: "Eine Emotion ist eine automatische Antwort des Körpers auf eine bestimmte Situation - das Blitzen der Augen vor Lust, das Erröten der Gesichtshaut, wenn wir bei einer Ausrede ertappt worden sind. Ein Gefühl erleben wir, wenn wir diese Emotion bewusst wahrnehmen."Zu vergleichen ist dies nun mit der Erklärung von Antonio R. Damasio von 2000 : "Ich habe vorgeschlagen, den Ausdruck Gefühl für die private, mentale Erfahrung einer Emotion zu reservieren, während der Ausdruck Emotion dazu dienen sollte, all jene Reaktionen zu bezeichnen, die grösstenteils öffentlich zu beobachten sind. Praktisch heisst das, das Sie bei jemand anders kein Gefühl beobachten können, wohl aber bei sich selbst, wenn Sie als bewusstes Wesen Ihre eigenen emotionalen Zustände wahrnehmen. Entsprechend kann niemand Ihre eigenen Gefühle beobachten, während jedoch einige Aspekte der Emotionen, die Ihre Gefühle hervorrufen, für andere offen zu Tage liegen.". Hier zeigen sich nun sowohl Unterschiede und Gemeinsamkeiten. ...

iconZitationsgraph

Aufgrund der Grösse ist diese Grafik nur im SVG-Format verfügbar. Dieses Format wird vom verwendeteten Browser (vermutlich IE) aber nicht unterstützt.
Diese Grafik fensterfüllend anzeigen (SVG)

icon109 Erwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconExterne Links

Auf dem WWW Portafamilia : Das Portal der Familie enthält Ausführungen zu Emotionen bei Trennung und Scheidung ( WWW: Link OK 2019-05-28)

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.