/ en / Traditional / mobile

Beats Biblionetz - Begriffe

Verlagepublisher

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconSynonyme

Verlag, publisher, Verleger, publishing industry

iconBemerkungen

Open up your API, I contend, or someone else will.
Von Brian O’Leary im Buch Book: A Futurist's Manifesto (2012) im Text Context, not Container
The challenge publishers face is not just being digital; it’s being demonstrably relevant to the audiences who now turn first to digital to find content.
Von Brian O’Leary im Buch Book: A Futurist's Manifesto (2012) im Text Context, not Container
In a limited market, our editors became skilled in making decisions about what would be published. Now, in an era of abundance, editors have inherited a new and fundamentally different role: figuring out how "what is published" will be discovered.
Von Brian O’Leary im Buch Book: A Futurist's Manifesto (2012) im Text Context, not Container
Solange Verlage sich in ihrem Innersten als Dienstleister von Autoren und Lesern, solange sie sich als Vermittler von Inhalten und nicht als Gralshüter einer tradierten (materiellen) Publikationsform verstehen, werden sie Bestand und eine Zukunft haben.
Von Georg Reuchlein im Text Warum wir trotz E-Book noch Verleger brauchen (2010)
I find the biggest challenge is not the death of print. I think the more interesting question to ask is how all of this will change books. If you look at other kinds of print products that have been challenged by the Web, they’ve gone away in some sense, but they’ve also been transformed.
Von Tim O'Reilly im Text Tim O’Reilly on Piracy, Tinkering, and the Future of the Book (2011)
Je größer ein Verlag ist, oder präziser, je größer der Backkatalog eines Verlags ist, desto wichtiger ist es für diesen, dass er sich nicht nur über die Digitalisierung der Titel und die Bereitstellung in den gängigen Formaten Gedanken macht, sondern dass er eine Plattform- und Programmierschnittstellenstrategie entwickelt.
Von Marcel Weiß im Buch Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books (2012) im Text Erfolgreich Publizieren im Zeitalter des E-Books auf Seite 26
Der Vertrieb der E-Books basiert rechtlich auf der Weitergabe von Nutzungsrechten (an Urheberrechten) bzw. Dienstleistungen in diesem Umfeld, und nicht auf dem klassischen Handelsrecht für Waren15. Dies wird unter anderem auch sichtbar am für den Endverbraucherpreis geltenden Mehrwertsteuersatz von in Deutschland derzeit 19 Prozent statt dem für Printbücher gültigen reduzierten Mehrwertsteuersatz von in Deutschland derzeit 7 Prozent.
Von Hans Huck im Buch Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books (2012) im Text Handel im Zeitalter des digitalen Publizierens
Werner HartmannDie Verlockung für Lehrmittelverlage ist groß, bestehende P-Books einfach in E-Books umzuwandeln und so auf dem Markt anzubieten. Lehrmittel werden damit einfach vom Papier in digitale Medien umgewandelt, ohne das Potential multimedialer, interaktiver Werkzeuge auch nur annähernd zu nutzen. Will die Schule wirklich dem multimedialen Lebensumfeld der Jugendlichen und den Anforderungen der Informationsgesellschaft Rechnung tragen, müssen die Lehrmittel multimedialer und interaktiver werden. Gefragt sind nach den PBooks nicht E-Books, sondern M-Books!
Von Werner Hartmann im Text M-Book - die Zukunft des Schulbuches? (2010)
Kein Autor braucht einen Verlag, um heute ein Buch auf dem Weltmarkt anzubieten, egal ob digital oder auf Papier. Die Fragen, oder besser noch die Hürden, die sich dem Autor stellen, sind folgende: Wie viel Aufwand muss ich betreiben, damit das Buch formal gut ist, also Rechtschreibung, Grammatik und inhaltlicher Fokus stimmen? Wie viel administrativen Aufwand muss ich für ein möglichst umfangreiches, für den Leser bequemes Angebot betreiben? An welchen Stellen kann ich Aufgaben abgeben? Bei all diesen Fragen gibt es mal mehr, mal weniger Ansatzmöglichkeiten für Mittelsmänner, die den Autoren unter die Arme greifen. Entscheidend wird für Buchverlage hier zunehmend, dass ihre ursprüngliche Hauptaufgabe, Bücher zu drucken und zu distribuieren, entweder von anderen genausogut oder besser erledigt oder am Ende überhaupt nicht mehr benötigt wird, weil die Publikation ausschließlich digital erfolgt. Die Aufgabe für Verlage kann also auf der Autorenseite auch neu gestaltet so aussehen: Jeder kann heute ein Buch herausbringen, aber d. h. nicht, dass es auch gelesen wird. Wie kann man helfen, damit das Buch gelesen wird? Neue Service-Plattformen wie die im Printon- Demand- oder im Crowdfunding-Bereich sowie die Vernetzungsmöglichkeiten, die den Zugang zum Leser zunehmend vereinfachen, werden DIY immer weiter befeuern, weil sie DIY für immer mehr Akteure wirtschaftlich tragfähiger machen. Die Mehrheit der Autoren wird zukünftig aber weder ausschließlich auf das klassische Verlagswesen noch auf reines DIY setzen. „Do Half Of It Yourself“ („Mach’ die Hälfte selbst“) oder auch DHOIY ist vermutlich eher der Weg, den diese Mehrheit gehen wird. Am Ende dieses Mittelwegs, in dem das Beste aus zwei Welten vereint ist, wird die Zukunft des professionellen Veröffentlichens langer Texte liegen.
Von Marcel Weiß im Buch Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books (2012) im Text Erfolgreich Publizieren im Zeitalter des E-Books auf Seite 18

iconVerwandte Objeke

icon
Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Buchbook, Lehrmittelverlagtextbook publisher, AutorInnenauthor, Musikindustrie, Schulbuchschoolbook
icon
Verwandte Fragen
Gefährdet das Internet die Verlage?
Gefährdet Open Access die Verlage?
Gefährdet das iPad die Verlage?
icon
Verwandte Aussagen
AutorInnen benötigen auch in Zukunft Verlage

iconHäufig co-zitierte Personen

Amazon.com Amazon.com

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconBlahfasel-Generator (Beta)

Verlage - einige Gedanken geprägt von
Nicht erst in jüngester Vergangenheit erregt das Thema "Verlage" die Gemüter. Grund genug also, das Thema Verlage fundierter zu formulieren.
Bereits 1982 wurde der Begriff zum ersten Mal beschrieben. Damals war vieles noch anders.
...

icon Vorträge von Beat mit Bezug

iconEinträge in Beats Blog

iconZitationsgraph

Aufgrund der Grösse ist diese Grafik nur im SVG-Format verfügbar. Dieses Format wird vom verwendeteten Browser (vermutlich IE) aber nicht unterstützt.

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen (SVG)

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Verlage 1052435554522416848313472111214333423112511951023581123233566322
Webzugriffe auf Verlage 722144394314116564322538723333322323111061544337141385391710717141034452614354675351111189655
20102011201220132014201520162017