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Beats Biblionetz - Texte

Arbeit

Was würden Sie tun, wenn alle anderen für Sie arbeiten?
Daniel Häni, Philip Kovce
Zu finden in: Was fehlt, wenn alles da ist?, 2015  
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iconDieses Kapitel erwähnt ...


Personen
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Dirk Helbing, Daniel H Pink, Jeremy Rifkin, Theo Wehner

Aussagen
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Automatisierung fördert Arbeitslosigkeit

Begriffe
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Arbeitwork, Arbeitslosigkeitunemployment, Automatisierung, Bedingungsloses Grundeinkommen, Freiheitfreedom, Freizeit, Geldmoney, Gesellschaftsociety, Industriegesellschaftindustrial age, Industrielle Revolutionindustrial revolution, Kreativitätcreativity, Motivationmotivation, Roboterrobot
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Bücher
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1995 local secure The End of Work (Jeremy Rifkin) 14, 6, 9, 11, 8, 19, 13, 7, 5, 2, 5, 521385284
2010 local secure Drive4, 2, 1, 3, 5, 3, 2, 1, 7, 5, 5, 3383140

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iconZitate aus diesem Kapitel

Das bedingungslose Grundeinkommen billigt jedem zu, was er braucht, und lädt jeden ein, zu mangelt heute nicht an Produkten. Woran es mangelt, um im Überfluss nicht unterzugehen, sind Mut und Phantasie. Sie können nicht erzwungen, sondern nur ermöglicht werden.
von Daniel Häni, Philip Kovce  im Buch Was fehlt, wenn alles da ist? (2015) im Text Arbeit auf Seite 33
Das bedingungslose Grundeinkommen unterbindet, dass wir das Erfinden arbeitssparender Maschinen bremsen, nur weil eine Aufgabe einen Arbeitsplatz garantiert, der Einkommen generiert. Das Grundeinkommen ermöglicht, dass Maschinen alles erledigen können, was sie beherrschen. Und es ermöglicht uns jene Muße, welche für die menschliche Begegnung einzig das Maß sein bnn.
von Daniel Häni, Philip Kovce  im Buch Was fehlt, wenn alles da ist? (2015) im Text Arbeit auf Seite 37
Das bedingungslose Grundeinkommen lässt sich […] als Automatisierungsdividende verstehen. Nicht Roboter brauchen Einkommen, sondern wir. Wir erhalten den Lohn dafür, dass Roboter uns die Arbeit abnehmen, weil sie selbst keinen Lohn benötigen. Wir belohnen uns selbst dafür, Roboter erfunden zu haben. Das Grundeinkommen beteiligt jeden Bürger an den Gewinnen des technischen Fortschritts, indem es ihm subjektiv die Freiheit ermöglicht, die der technische Fortschritt für uns alle längsr objektiv verwirklicht.
von Daniel Häni, Philip Kovce  im Buch Was fehlt, wenn alles da ist? (2015) im Text Arbeit

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