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Beats Biblionetz - Fragen

Warum Informatik-Unterricht? Why computer science education?

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iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

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iconBemerkungen

Beat Döbeli HoneggerInformatik ist zu einer Alltagsrealität geworden, die nicht vor der Schule halt machen darf.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 23.05.2001
Anton ReiterDie Medienerziehung kann ihre "hoch gesteckten" Ziele nur erfüllen, wenn sie von angemessener informatischer Bildung in Form eines systematischen Informatikunterrichts begleitet wird.
Von Anton Reiter im Buch Schulinformatik in Österreich (2003) im Text Eine Standortbestimmung der Schulinformatik
Algorithmisches Denken gehört in den Mathematikunterricht und sollte gefördert werden - auch durch das Implementieren von Algorithmen. Konzepte wie Variablen und Parameter, Modularisierung über Unterprogramme, Konkretisierung und Exaktifizierung über Elementaroperationen, Eingabe und Ausgabe, Reihenfolge und Wiederholungen werden lebendig. Noch besser: Die Lösungen können einfach ausprobiert und auf ihre Kon-ektheit geprüft werden - Programmieren kommt mit eingebauter Lösungskontrolle.
Von Ulrich Kortenkamp im Text Programmieren? Na klar! (2015)
Jürg Nievergelt
  • Die Schüler einerseits für das Leben in der Welt von heute und morgen, anderseits auf ihr Studium (gleich welcher Art) vorzubereiten. Die Informatik, als Komponente der jetzigen Kultur, darf nicht vernachlässigt werden.
  • Die Kreativität fördern und die Motivation zum selbständigen Arbeiten mit selbstgesetzten Zielen entwickeln.
  • Zu einer Arbeitsmethode erziehen, welche Sorgfalt, Ausdauer und exakte Logik erfordert.
  • Die geistige Beweglichkeit entwickeln
  • Einem wissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Bedürfnis entsprechen
Von Raymond Morel, Pierre Banderet, Fritz Egger, Erich Hui, André Jaquenod, René Jeanneret, Jürg Nievergelt, Edo Poglia, Marcel Sutter in der Broschüre Die Einführung der Informatik an den Mittelschulen (1978)
Heidi SchelhoweNun kann Informatikunterricht in der Allgemeinbildung sicherlich nicht darin bestehen, daß sie (im Sinne eines wissenschaftspropädeutischen Ansatzes) Schülerinnen und Schüler auf ein künftiges Informatikstudium vorbereitet. Deshalb reicht es nicht aus, die Begründung für eine Didaktik der Informatik in der Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplin zu suchen. Vielmehr muß der Blick gerichtet sein auf die gesellschaftlichen, ökonomischen, kulturellen Entwicklungen, um von dort ausgehend zu fragen, welche allgemein bedeutsamen Antworten die jeweilige wissenschaftliche Disziplin darauf geben kann, diese Entwicklungen zu begreifen und mit zu gestalten. Daran ist ,,Wissenschaftlichkeit" zu messen (sonst wird sie zurecht „Elfenbeinturm" genannt).
Von Heidi Schelhowe im Buch Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? (2020) im Text Auf dem Weg zu einer Theorie der Interaktion

iconVerwandte Begriffe


Begriffe
Informatik-Unterricht (Fachinformatik)Computer Science Education

iconVorträge von Beat mit Bezug

iconZitationsgraph

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iconZeitleiste

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