/ en / Traditional / mobile

Beats Biblionetz - Begriffe

Fundamentale Ideen

Diese Seite wurde seit 1 Jahr inhaltlich nicht mehr aktualisiert. Unter Umständen ist sie nicht mehr aktuell.

iconBiblioMap Dies ist der Versuch, gewisse Zusammenhänge im Biblionetz graphisch darzustellen. Könnte noch besser werden, aber immerhin ein Anfang!

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconDefinitionen

Ruedi ArnoldWerner HartmannA fundamental idea with respect to some domain is a schema for thinking, acting, describing, or explaining which is applicable in different areas, may be demonstrated and taught on every intellectual level, can be clearly observed in the historical development and will be relevant in the longer term, and is related to everyday language and thinking. In other words, fundamental ideas guarantee the selection of content which is cognitively demanding, relevant, and long-lived.
Von Ruedi Arnold, Marc Langheinrich, Werner Hartmann im Text InfoTraffic (2007)
Raimond ReichertWerner HartmannA fundamental idea with respect to some domain is a schema for thinking, acting, describing, or explaining which is applicable in different areas, may be demonstrated and taught on every intellectual level, can be clearly observed in the historical development and will be relevant in the longer term, and is related to everyday language and thinking. In other words, fundamental ideas guarantee the selection of content which is cognitively demanding, relevant, and long-lived.
Von Raimond Reichert, Werner Hartmann im Text On the Learning in E-Learning (2004)
Andreas SchwillEine fundamentale Idee (bezgl. einer Wissenschaft) ist ein Denk-, Handlungs-, Beschreibungs- oder Erklärungsschema, das
  1. in verschiedenen Bereichen (der Wissenschaft) vielfältig anwendbar oder erkennbar ist (Horizontalkriterium)
  2. auf jedem intellektuellen Niveau aufgezeigt und vermittelt werden kann (Vertikalkriterium)
  3. in der historischen Entwicklung (der Wissenschaft) deutlich wahrnehmbar ist und längerfristig relevant bleibt (Zeitkriterium),
  4. einen Bezug zu Sprache und Denken des Alltags und der Lebenswelt besitzt (Sinnkriterium).
Von Andreas Schwill im Text Fundamentale Ideen der Informatik (1993) auf Seite 8
Werner HartmannMichael NäfPeter SchäubleEine fundamentale Idee ist ein Denk-, Handlungs-, Beschreibungs- oder Erklärungsschema, das
  • auf jedem intellektuellen Niveau aufgezeigt und vermittelt werden kann (Vertikalkriterium)
  • in der historischen Entwicklung deutlich wahrnehmbar ist und längerfristig relevant bleibt (Zeitkriterium)
  • einen Bezug zu Sprache und Denken des Alltags und der Lebenswelt besitzt (Sinnkriterium)
  • auf verschiedene Bereiche anwendbar ist (Horizontalkriterium)
  • auf jeder Repräsentationsstufe (enaktiv, ikonisch, symbolisch) dargestellt werden kann (Repräsentationskriterium)
Von Werner Hartmann, Michael Näf, Peter Schäuble im Konferenz-Band Informatik und Schule (1999) im Text Effiziente und effektive Informationsbeschaffung im Internet - wie soll man das unterrichten? auf Seite 5

iconBemerkungen

Werner HartmannMichael NäfRaimond ReichertAuf Fundamentale Ideen abgestützter Unterricht garantiert die Auswahl von langlebigen Inhalten, die für die Lernenden relevant und herausfordernd sind.
Von Werner Hartmann, Michael Näf, Raimond Reichert im Buch Informatikunterricht planen und durchführen (2006) im Text Fundamentale Ideen
Werner HartmannMichael NäfRaimond ReichertFür die Schüler, Studierenden oder Kursteilnehmer vereinfachen Fundamentale Ideen das Verständnis komplizierter Sachverhalte. Fakten können besser in ein übergeordnetes Ganzes eingeordnet werden, und der Wissenstransfer wird gefördert. Früher erworbene und wirklich verstandene Kenntnisse lassen sich besser auf neue Situationen übertragen.
Von Werner Hartmann, Michael Näf, Raimond Reichert im Buch Informatikunterricht planen und durchführen (2006) im Text Fundamentale Ideen auf Seite 33
Werner HartmannMichael NäfRaimond ReichertDem Lehrer helfen die Überlegungen zu Fundamentalen Ideen auch bei der Strukturierung der Unterrichtsunterlagen. Diese werden konsequenter aufgeteilt in die langlebigen und in die kurzlebigen, oft produktspezifischen Inhalte. Die kurzlebigen Inhalte müssen häufiger aktualisiert werden, die Halbwertszeit der langlebigen Inhalte ist größer. Dank der Aufteilung müssen jeweils nur Teile der Unterlagen überarbeitet werden.
Von Werner Hartmann, Michael Näf, Raimond Reichert im Buch Informatikunterricht planen und durchführen (2006) im Text Fundamentale Ideen auf Seite 33

iconVerwandte Objeke

icon
Verwandte Begriffe
(Cozitation)
Fundamentale Ideen der Informatik, Horizontal CriterionHorizontal Criterion, Criterion of SenseCriterion of Sense, Vertical CriterionVertical Criterion, Criterion of TimeCriterion of Time

iconRelevante Personen

iconHäufig erwähnende Personen

iconHäufig co-zitierte Personen

iconStatistisches Begriffsnetz Dies ist eine graphische Darstellung derjenigen Begriffe, die häufig gleichzeitig mit dem Hauptbegriff erwähnt werden (Cozitation).

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconZitationsgraph

Diese Grafik fensterfüllend anzeigen als Pixelgrafik (PNG) Vektorgrafik (SVG)

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconAnderswo suchen Auch im Biblionetz finden Sie nicht alles. Aus diesem Grund bietet das Biblionetz bereits ausgefüllte Suchformulare für verschiedene Suchdienste an. Biblionetztreffer werden dabei ausgeschlossen.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

Verweise auf Fundamentale Ideen 18143234459331023562354363224
Webzugriffe auf Fundamentale Ideen 
20012002200320042005200620072008200920102011201220132014201520162017