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Beats Biblionetz - Aussagen

Lernen ist ein sozialer Prozess learning is a social process

iconBemerkungen

Mike SharplesGiasemi VavoulaSuccessful learners form a mutually promotive community, sharing knowledge and supporting less able students.
Von Mike Sharples, Josie Taylor, Giasemi Vavoula im Konferenz-Band mLearn 2005 (2005) im Text Towards a Theory of Mobile Learning
George SiemensLearning is a social process. Knowledge is an emergent property of interactons between networks of learners.
Von George Siemens, Peter Tittenberger im Buch Handbook of Emerging Technologies for Learning (2009)
Ralf LankauLernen ist immer auch ein sozialer Prozess. Dazu braucht man keine Technik, sondern die Präsenz aller Beteiligten.
Von Ralf Lankau im Text Unter dem Joch der Digitalisten (2015)
Philippe WampflerDas Lernen der Zukunft ist stärker als heute kollaborativ. Die «Gruppenarbeit» wird nicht ein didaktisches Konzept bleiben, sondern der Grundmodus jeder Lernaktivität sein.
Von Philippe Wampfler in der Zeitschrift Bildung Schweiz 11/2015 (2015) im Text Ein Haus für die erweiterte Lernwelt
Constructivism is often misunderstood as meaning that learning only occurs alone. This is not the case. Learning is often socially constructed. Talking and working with others is one of the best ways to cement new knowledge.
Von Sylvia Libow Martinez, Gary Stager im Buch Invent to Learn (2013) im Text Learning
Heinz MandlDer Erwerb von Wissen ist nicht nur ein individu- eller Konstruktionsprozess. Lernen findet außerdem vor dem Hintergrund so- ziokultureller Bedingungen und häufig in einem sozialen Rahmen statt. Lernen ist also auch ein sozialer Prozess.
Von Ulrike-Marie Krause, Heinz Mandl im Text Lernkompetenz für die Wissensgesellschaft (2001)
Lernen ist ein höchst sozialer Prozess, und das hat erst einmal nichts mit Instrumenten, Werkzeugen und Maschinen zu tun, sondern mit Evolution und Entwicklungspsychologie. Unter den Homininen, von denen wir die letzte, überlebende Population sind, haben wir im Lauf der Trennung von anderen Primaten vor ca. sechs Millionen Jahren die Nische eines sehr ausgeprägten kooperativen Verhaltens besetzt. Gemeint ist mit dieser „Ultra-Kooperativität“ des Menschen (Tomasello 2019, 11) dessen Fähigkeit zur gemeinsamen intentionalen Aufmerksamkeit, in der wir die Perspektive anderer übernehmen können und auf diese Weise unser eigenes Wissen über die Welt erweitern können. Schon neun Monate alte Säuglinge können eine gemeinsame Aufmerksamkeit mit anderen herstellen, um dadurch die Sprache ihrer Umwelt zu lernen. Mit drei Jahren sind sie in der Lage, die Erwartungen anderer an sich selbst in ihr Handeln einzubauen und so eine kollektive Intentionalität für ihre Selbstregulation auszubilden. Die Welt der Menschen ist vom ersten Monat an voller Intentionen, nicht nur der eigenen Absichten, sondern auch der anderer, die zu verstehen und mit eigenen Wahrnehmungen und Absichten abzugleichen sind.
Von Gerhard Lauer im Buch Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? (2020) im Text Gibt es digitales Lernen?

iconZitationsgraph

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