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Beats Biblionetz - Bücher

Cyberkrank!

Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert
, local 
Buchcover

iconZusammenfassungen

Cyberkrank!Die Digitalisierung unseres Alltags schreitet immer weiter voran – mit fatalen Auswirkungen. Anhand neuer wissenschaftlicher Studien zeigt der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer, in welchem Maß diese Entwicklung unsere Gesundheit bedroht. Wir werden cyberkrank, wenn wir den digitalen Medien die Kontrolle aller Lebensbereiche überantworten, stundenlang Online Games spielen und in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Stress, Empathieverlust, Depressionen sowie Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen sind die Folgen. Kinder werden in ihrer Motorik und Wahrnehmungsfähigkeit geschädigt. Computersucht, Internetkriminalität und Mobbing verbreiten sich immer mehr. Manfred Spitzer informiert über verbreitete Krankheitsmuster, warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können.
Von Klappentext im Buch Cyberkrank! (2015)

iconBemerkungen zu diesem Buch

Beat Döbeli HoneggerDie Fragen, die Manfred Spitzer in seinem Buch "Cyberkrank!" aufwirft, sind ernst zu nehmen. Seine Antworten nicht.
Von Beat Döbeli Honegger, erfasst im Biblionetz am 02.11.2015
Es gibt bei Spitzer wie gewohnt keinen Grau-Bereich, sondern nur Schwarz oder Weiß. E-Books sind schlecht, gedruckte Bücher sind gut. Da gibt es kein Abwägen, ob vielleicht die eine Technik in einer bestimmten Situation geeigneter sein könnte als die andere. Übrigens konnte sich Spitzer offenbar nicht dagegen wehren, dass sein eigenes Buch vom Verlag auch als E-Book verkauft wird. Es ist sogar drei Euro billiger.
Von Jörn Schumacher im Text Für Manfred Spitzer ist schon wieder Weltuntergang (2015)
Spitzers Markenzeichen, das Warnen vor der Digitalisierung der Gesellschaft, ist zu einem einträglichen Geschäft geworden. Seine schlichte These „Fernsehen macht dick, dumm und aggressiv“ wurde bekannt. Der Gehirnexperte Prof. Dr. Dr. Spitzer liefert den unangreifbaren, weil hoch wissenschaftlichen Absolutheitsanspruch in seinem neuen Buch gleich mit: „Wer behauptet, dass dies nicht der Fall sei, der leugnet wissenschaftliche Tatsachen – etwa wie jemand, der behauptet, die Erde sei eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht.“ Für manchen Wissenschaftler läuten bei derartigen Aussagen die Alarmglocken, lautet die Übersetzung doch nichts anderes als: Ich bin Neurowissenschaftler, alles, was ich sage, stimmt.
Von Jörn Schumacher im Text Für Manfred Spitzer ist schon wieder Weltuntergang (2015)
Völlig wirr wird Spitzers Argumentation, wenn es um Computerspielsucht geht. So wie die Sucht nach Kokain, die er zunächst ausführlich beschreibt, könne auch das Spielen am Spielautomaten und der Gewinn von Münzen zur Sucht werden, erklärt er. Doch nun steht er vor einem Problem: Warum spielen so viele Menschen Computerspiele, wenn man dadurch doch gar kein Geld bekommt? Die Antwort kann nur lauten: Die Computerspiele wurden deswegen programmiert, um die Menschen süchtig zu machen. Die Frage drängt sich auf: Wurde denn auch Fußball erfunden, um die Menschen süchtig zu machen? Wie steht es mit Brettspielen? Spitzers Antwort: Bei den Spielen aus der guten alten Zeit vor den Einsen und Nullen lernt man etwas. Bei Computerspielen schließt er das kategorisch aus. Da lernt man nur, „fremde Wesen zu töten, Leute mit dem Auto zu überfahren oder im Krieg Feinde zu bekämpfen“. Wer viel Computerspiele spielt, ist nicht erfolgreich im Leben, konstatiert Spitzer. Aber: „Wer leidenschaftlich und geradezu suchtartig Klavier oder Geige spielt, turnt, reitet oder im Hobbyraum mit seiner Modelleisenbahn spielt (und auf diese Weise acht Stunden täglich verbringt), kann im Leben sehr erfolgreich sein.“
Von Jörn Schumacher im Text Für Manfred Spitzer ist schon wieder Weltuntergang (2015)

iconKapitel  Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

  • 1. Zivilisationskrank
  • 2. Smartphones im Cyberspace
  • 3. Cybersucht
  • 4. Big Data, Big Brother, und das Ende der Privatheit
  • 5. Cyberstress
  • 6. Cyberangst
  • 7. Cyberchondrie
  • 8. Digitale Kindheit: unsinnlich und sprachlos
  • 9. Digitale Jugend: unaufmerksam, ungebildet und unbewegt
  • 10. Digital schlaflos
  • 11. Cybersex
  • 12. Digital depressiv und einsam
  • 13. Was tun?

iconDieses Buch erwähnt ...


Personen
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Mohamed Ally, Morgan Ames, Karin Archer, Holden Bamford, Louis-Philippe Beland, Sigrid Blömeke, Wilfried Bos, Shelia R. Cotten, Birgit Eickelmann, Mariana G. Figueiro, Ulla G. Foehr, Sarah Genner, Petrice Gentile, Julia Gerick, Frank Goldhammer, Arthur Gottwald, Jan Guldner, Robert J Hancox, Anna-Lena Huber, Reynol Junco, Daniel Kahneman, Aryn Karpinski, Paul A. Kirschner, Matthias Kleimann, Aman Kumar, Ingo Leipner, Gerald Lembke, Jenny Liu, Lynn Meheula, Geoffrey Miller, Barry J Milne, Thomas Mößle, Pam A. Mueller, Richard Murphy, C. Nass, Matthew Nass, Amanda Nosko, Eyal Ophir, Daniel M. Oppenheimer, Sabine Oppliger, Eli Pariser, Domenica De Pasquale, Roy Pea, Barbara Plitnick, Richie Poulton, Doreen Prasse, Marcus Rance, Mark S. Rea, Florian Rehbein, Victoria J. Rideout, Donald F. Roberts, Jürgen Schaefer, Heike Schaumburg, Frank Schirrmacher, Marion Schmidt, Bruce Schneier, Renate Schulz-Zander, Knut Schwippert, Martin Senkbeil, Aneesh Simha, Betsy Sparrow, Manfred Spitzer, Benjamin Stillerman, Daniel Süss, Lilian Suter, Don Tapscott, TCER Texas Center for Educational Research, Michael Thomas, Karin Tschackert, Michael Vallendor, Wolf-Rüdiger Wagner, Anthony D. Wagner, Gregor Waller, Mark Warschauer, Daniel M. Wegner, Heike Wendt, Harold Wenglinsky, Norbert Wiener, Bert te Wildt, Isabel Willemse, Eileen Wood, Brittany Wood, Steven Yang, Michael Zhou, Lucia Zivcakova

Aussagen
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Behauptung 53: Internet macht süchtig.
Behauptung 54: Internet macht einsam.
Behauptung 61: Das Internet erleichtert viele Straftaten - und jedermann kann davon betroffen sein.
Computerspiele machen süchtig
Das Internet macht unglücklich
Facebook macht unglücklich
Fernsehkonsum macht dick
ICT ist gesundheitsschädigend für Kinder
Internet macht Wissen NICHT überflüssig.
Kinder benötigen reale und nicht virtuelle Erfahrungenchildren need real and not virtual experiences
Mobiltelefon gefährdet Aufmerksamkeit
Multitasking macht ineffizient
Schlaf fördert Lernen
Soziale Medien machen unglücklich
Stress führt zu Schlafproblemen

Begriffe
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Adipositas, Angstfear, attention deficit hyperactivity disorder (ADHD)attention deficit hyperactivity disorder, Aufmerksamkeit / Fokusattention, big databig data, Bildungeducation (Bildung), Buchdruckprinting press, Computercomputer, CyberspaceCyberspace, Deklaratives/explizites Gedächtnis, Depression, Deutschlandgermany, Drogedrug, Ein Notebook pro StudentIn (ENpS), Elternparents, E-Maile-mail, Empathieempathy, Entdeckendiscover, Erkennen, facebook, Fear of Missing Out (FOMO)Fear of Missing Out, Fernsehentelevision, Filterblase, Freude, Gedächtnismemory, Gehirnbrain, Geschäftsmodellbusiness model, Gesellschaftsociety, Gesundheithealth, Google, Handyverbot in der Schule, Hermeneutik, Informationinformation, Intelligenzintelligence, Internetinternet, iPad, Kinderchildren, Körperbody, Krankheit, Kriminalität, LehrerInteacher, Lernenlearning, Medienmedia, Medienkompetenz/media literacymedia literacy, Mensch, Mobbing, Mobiltelefonmobile phone, Mobiltelefone in der Schulecell phones in learning, MultitaskingMultitasking, Nervensystemnervous system, Neuronneuron, Nicht-deklaratives (implizites) Gedächtnis, Notebooklaptop, Notebooks an Schulennotebooks in schools, One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing, Pornographiepornography, Privatsphäreprivacy, Recht am eigenen Bild, Schlafsleep, Schuleschool, SchweizSwitzerland, Sexualitätsexuality, social media / Soziale Mediensocial networking software, Sprachelanguage, Sprachenlernenlanguage learning, Stressstress, Suchmaschinesearch engine, Sucht, TabletTablet, Tablets in educationTablets in education, Twitter, Ubiquitous ComputingUbiquitous Computing, Unterricht, USA, Wahrnehmungperception, Wissenschaftscience, WWW (World Wide Web)World Wide Web
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Bücher
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1963 local  Cybernetics (Norbert Wiener) 14, 10, 2, 3, 1, 4, 2, 1, 8, 9, 7, 493443911
1996 local  Geist im Netz (Manfred Spitzer) 8, 16, 23, 1, 2, 2, 2, 1, 6, 1, 11, 8192482812
2002  local  Lernen (Manfred Spitzer) 20, 1, 4, 3, 2, 5, 8, 10, 6, 8, 12, 23414228664
2004   Medienkompetenz revisited (Wolf-Rüdiger Wagner) 23, 5, 9, 5, 1, 4, 4, 3, 6, 7, 9, 61815562889
2005  local  Vorsicht Bildschirm! (Manfred Spitzer) 4, 4, 6, 6, 3, 5, 5, 2, 9, 9, 9, 86613787817
2006 Laptops and Literacy (Mark Warschauer) 11, 7, 2, 2, 2, 3, 2, 1, 6, 3, 7, 41034486
2007 local web  Evaluation of the Texas Technology Immersion Pilot (TCER Texas Center for Educational Research) 11, 12, 3, 2, 3, 1, 1, 1, 2, 2, 3, 4574661
2007 local web  Lernen in Notebook-Klassen (Heike Schaumburg, Doreen Prasse, Karin Tschackert, Sigrid Blömeke) 2, 2, 5, 4, 9, 12, 12, 10, 12, 13, 16, 8554481618
2008 local  grown up digital (Don Tapscott) 5, 12, 13, 1, 1, 1, 2, 1, 4, 3, 7, 21722564
2009 local web  Mobile Learning (Mohamed Ally) 9, 10, 12, 2, 1, 2, 1, 2, 7, 8, 9, 11081499
2009 local  Payback (Frank Schirrmacher) 15, 8, 13, 11, 2, 3, 1, 2, 1, 4, 12, 338453772
2010 local web  Generation M2 (Victoria J. Rideout, Ulla G. Foehr, Donald F. Roberts) 12, 12, 9, 3, 1, 2, 3, 1, 1, 6, 11, 4221141189
2010 local web  Hamburger Netbook-Projekt (Arthur Gottwald, Michael Vallendor) 13, 30, 2, 6, 8, 5, 18, 15, 10, 6, 15, 462041071
2011 local  The Filter Bubble (Eli Pariser) 19, 1, 1, 5, 4, 3, 2, 3, 9, 6, 9, 6672861156
2011 Deconstructing Digital Natives (Michael Thomas) 7, 1, 4, 4, 6, 3, 8, 8, 2, 1, 2, 1401222
2011 local  Schnelles Denken - langsames Denken (Daniel Kahneman) 11, 9, 15, 18, 2, 3, 1, 1, 9, 1, 9, 223252578
2012  local  Digitale Demenz (Manfred Spitzer) 7, 4, 11, 11, 2, 5, 7, 2, 10, 15, 12, 10178223103061
2013 local web  JAMES-Studie 2012 (Isabel Willemse, Gregor Waller, Daniel Süss, Sarah Genner, Anna-Lena Huber) 4, 3, 3, 3, 2, 5, 4, 2, 9, 2, 8, 4213441105
2014 local web  ICILS 2013 (Wilfried Bos, Birgit Eickelmann, Julia Gerick, Frank Goldhammer, Heike Schaumburg, Knut Schwippert, Martin Senkbeil, Renate Schulz-Zander, Heike Wendt) 2, 4, 5, 3, 1, 5, 5, 3, 14, 7, 14, 417212441018
2015 local  Digital Junkies (Bert te Wildt) 11, 12, 1, 2, 2, 3, 2, 1, 6, 1, 9, 414294663
2015 local web  James-Studie 2014 (Isabel Willemse, Gregor Waller, Sarah Genner, Lilian Suter, Sabine Oppliger, Anna-Lena Huber, Daniel Süss) 11, 2, 1, 3, 2, 7, 1, 2, 6, 1, 8, 311103514
2015 local  Data und Goliath (Bruce Schneier) 14, 13, 2, 1, 5, 2, 1, 2, 6, 1, 11, 44324392
2015 local  Die Lüge der digitalen Bildung (Gerald Lembke, Ingo Leipner) 18, 2, 1, 4, 4, 4, 4, 2, 8, 4, 10, 73814171259
icon
Texte
Jahr  Umschlag Titel Abrufe IBOBKBLB
1998 local web  Does It Compute? (Harold Wenglinsky) 5, 1, 1, 1, 2, 6, 1, 1, 4, 2, 11, 3653671
2004 local web  Association between child and adolescent television viewing and adult health (Robert J Hancox, Barry J Milne, Richie Poulton) 5, 5, 5, 4, 7, 8, 2, 1, 1, 2, 1, 7447454
2008 local  Laptops and Literacy (Mark Warschauer) 12, 17, 3, 4, 3, 4, 1, 1, 6, 2, 9, 25122503
2009 local web  Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter (Florian Rehbein, Matthias Kleimann, Thomas Mößle) 11, 4, 2, 2, 2, 1, 1, 1, 6, 14, 12, 48184746
2009 local web  Cognitive control in media multitaskers (Eyal Ophir, C. Nass, Anthony D. Wagner) 18, 14, 3, 2, 2, 7, 1, 1, 5, 1, 9, 12051448
2010 local web  Facebook and academic performance (Paul A. Kirschner, Aryn Karpinski) 16, 16, 2, 2, 2, 5, 3, 1, 2, 1, 5, 41174538
2011 local web  Google Effects on Memory (Betsy Sparrow, Jenny Liu, Daniel M. Wegner) 17, 11, 2, 1, 1, 2, 25, 1, 4, 3, 10, 51195525
2011 local web  Examining the impact of off-task multi-tasking with technology on real-time classroom learning (Eileen Wood, Lucia Zivcakova, Petrice Gentile, Karin Archer, Domenica De Pasquale, Amanda Nosko) 8, 15, 10, 5, 4, 7, 3, 1, 4, 2, 9, 2292470
2012 local web  One Laptop per Child Birmingham (Mark Warschauer, Shelia R. Cotten, Morgan Ames) 13, 4, 4, 3, 3, 4, 3, 1, 6, 4, 11, 35343688
2012 local web  No A 4 U (Reynol Junco, Shelia R. Cotten) 11, 12, 5, 1, 7, 9, 3, 1, 4, 2, 10, 42194644
2012 local web  Media use, face-to-face communication, media multitasking, and social well-being among 8- to 12-year-old girls (Roy Pea, C. Nass, Lynn Meheula, Marcus Rance, Aman Kumar, Holden Bamford, Matthew Nass, Aneesh Simha, Benjamin Stillerman, Steven Yang, Michael Zhou) 1, 1, 1, 2, 2, 3, 2, 2, 6, 6, 7, 76147677
2012 local web  The Smartphone Psychology Manifesto (Geoffrey Miller) 1, 1, 2, 2, 7, 1, 1, 1, 2, 1, 5, 32103359
2012 local web  Light level and duration of exposure determine the impact of self-luminous tablets on melatonin suppression (Brittany Wood, Mark S. Rea, Barbara Plitnick, Mariana G. Figueiro) 4, 8, 7, 7, 1, 4, 1, 2, 4, 1, 3, 4264301
2014 local web  The Pen Is Mightier Than the Keyboard (Pam A. Mueller, Daniel M. Oppenheimer) 4, 1, 7, 6, 1, 3, 1, 1, 9, 2, 7, 534105747
2014 local  Stirbt das Schulbuch? (Jan Guldner, Marion Schmidt) 14, 1, 1, 1, 1, 2, 2, 3, 3, 2, 6, 21232539
2014 local web  Digital macht schlau! (Jürgen Schaefer) 15, 12, 2, 3, 3, 4, 2, 3, 4, 2, 4, 82368552
2015 local web  Ill Communication: Technology, Distraction & Student Performance (Louis-Philippe Beland, Richard Murphy) 18, 15, 2, 2, 2, 5, 2, 1, 6, 1, 12, 510115597

iconDieses Buch erwähnt vermutlich nicht ... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

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iconEinträge in Beats Blog

iconErwähnungen auf anderen Websites im Umfeld von Beat Döbeli Honegger

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iconZeitleiste

icon21 Erwähnungen  Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

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Die zweite Aufklärung

Vom 18. ins 21. Jahrhundert

Building a Bridge to the 18th Century:

How the Past Can Improve Our Future

(Neil Postman) (1999)  local 
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Vorsicht Bildschirm!

Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft

(Manfred Spitzer) (2005)  local 
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Digitale Demenz

Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

(Manfred Spitzer) (2012)  local 
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Medienmündig

Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen

(Paula Bleckmann) (2012) local 
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Die Lüge der digitalen Bildung

Warum unsere Kinder das Lernen verlernen

(Gerald Lembke, Ingo Leipner) (2015) local 
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Digital Junkies

Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder

(Bert te Wildt) (2015) local 
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Digitaler Burnout

Warum unsere permanente Smartphone-Nutzung gefährlich ist

(Alexander Markowetz) (2015)  local 
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Digitale Hysterie

Warum Computer unsere Kinder weder dumm noch krank machen

(Georg Milzner) (2016) local 
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Sie kennen dich! Sie haben dich! Sie steuern dich!

Die wahre Macht der Datensammler

(Markus Morgenroth) local 
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Jäger, Hirten, Kritiker

Eine Utopie für die digitale Gesellschaft

(Richard David Precht) (2018) local 
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Die Smartphone-Epidemie

Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft

(Manfred Spitzer) (2019) local 

iconVolltext dieses Dokuments

Cyberkrank!: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: 3874 kByte)

iconExterne Links

Auf dem WWW Altväterlicher Kulturpessimismus: Rezension des Buchs "Cyberkrank!" im Bayrischen Rundfunk ( WWW: Link tot Link unterbrochen? Letzte Überprüfung: 2021-03-21 Letzte erfolgreiche Überprüfung: 2015-11-02)

iconBibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

Titel   Format Bez. Aufl. Jahr ISBN          
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iconBeat und dieses Buch

Beat hat dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt kein physisches, aber ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Aufgrund der vielen Verknüpfungen im Biblionetz scheint er sich intensiver damit befasst zu haben. Beat hat dieses Buch auch schon in Blogpostings erwähnt.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.