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Beats Biblionetz - Bücher

Mehr als 0 und 1

Schule in einer digitalisierten Welt
Buchcover

iconEmpfehlungen

Stefan AufenangerInsgesamt kann dieses Buch nur jedem empfohlen werden, der sich nicht nur aktuell, sondern prinzipiell mit der Rolle digitaler Medien in der Schule beschäftigen will.
Von Stefan Aufenanger im Buch Digitale Dienstleistungen im Text Auf dem Weg zu einer 'Digitalen Bildung' (2016) auf Seite 48
Jürg Fraefel«Mehr als 0 und 1» ist beides: Schnellstrasse, um zügig eine glasklare Analyse zu Digitalisierung und Schule und griffige Kernaussagen anhand übersichtlicher Zusammenfassungen und Grafiken zu erhalten, und Landkarte, um sich mit Hilfe des Biblionetz auf verzweigten Wegen mit weiteren Publikationen zu vertiefen.
Von Jürg Fraefel im Text «Mehr als 0 und 1» - Mehr als eine Publikation zu mehr Medien und Informatik (2016)
Philippe WampflerMit »Mehr als 0 und 1« hat Beat Döbeli Honegger ein medienpädagogisches Grundlagenbuch aus der Perspektive eines Informatikers geschrieben. Es ist sehr lesenswert und versachlicht viele Diskussionen über den Leitmedienwechsel.
 
Quelle: Facebook
Von Philippe Wampfler, erfasst im Biblionetz am 04.04.2016
Beat Döbeli Honegger erhofft sich mit seinem Buch, die Diskussion um digitale Medien in der Schule zu beleben. «Angesichts der Bedeutung der Digitalisierung für unsere Gesellschaft wünsche ich mir, dass sich die Verantwortlichen im Bildungswesen differenziert mit dem Thema auseinandersetzen », sagt er. Einen Türöffner dazu hat er mit «Mehr als 0 und 1» vorgelegt. Man darf von einer Pflichtlektüre für Pädagogen, Lehrpersonen und Bildungsinteressierte sprechen.
Von Adrian Albisser in der Zeitschrift Bildung Schweiz 6/2016 im Text Was liegt zwischen 0 und 1? (2016)
Stefan AufenangerWas den Band von Döbeli auszeichnet, ist nicht nur die anspruchsvolle und zugleich verständliche Sprache, sondern auch die Stringenz der Argumentation, die immer plausibel nachvollziehbar ist. Die einzelnen Kapitel sind mit reichhaltigen Verweisen zum Nachlesen versehen, die alle auf das ausgezeichnete und informative Biblionetz des Autors verweisen. Jedes Kapitel wird mit den Kernaussagen und weiterführender Literatur abgeschlossen. Von der digitalen Version des eBooks aus genügt ein Klick, und man kann sich schnell vertieft weiter informieren, um mit einem weiteren Klick wieder zurück zum Text zu gelangen.
Von Stefan Aufenanger im Buch Digitale Dienstleistungen im Text Auf dem Weg zu einer 'Digitalen Bildung' (2016)
Um die aktuelle Diskussion zu versachlichen, legt Beat Döbeli Honegger mit seinem neuen Buch «Mehr als 0 und 1» eine Analyse vor, wo die Schule hinsichtlich der Digitalisierung steht und was auf sie zukommt. Er macht dies weder mit naiver Euphorie noch mit pauschaler Ablehnung, sondern mit fundiertem Pragmatismus. Das Buch besteht aus zehn kurzen und gut verständlichen Kapiteln, die vom Allgemeinen zum Konkreten, von der Digitalisierung zu den Folgen für die Schule führen. Jedes Kapitel schliesst mit einer Zusammenfassung und mit weiteren Literaturhinweisen. Hilfreich sind zudem die Illustrationen, die sich wie das ganze Buch durch Klarheit und Präzision auszeichnen.
Von Adrian Albisser in der Zeitschrift Bildung Schweiz 6/2016 im Text Was liegt zwischen 0 und 1? (2016)
Jürg FraefelUm es vorweg zu nehmen: «Mehr als 0 und 1» ist jeder Schulleitungsperson und jedem Mitglied einer Bildungsbehörde wärmstens empfohlen, wenn es darum geht, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen über die Auswirkungen der Digitalisierung und wie die Schule darauf reagieren soll. Mit seiner neusten Kreation präsentiert Beat Döbeli eine übersichtlich strukturierte Gesamtschau der Positionen und Argumente zur Integration von Medien und Informatik in die Schule. Gestresste ICT-Verantwortliche und Projektgruppen an Schulen erhalten damit willkommene Schützenhilfe. Doch der Reihe nach.
Von Jürg Fraefel im Text «Mehr als 0 und 1» - Mehr als eine Publikation zu mehr Medien und Informatik (2016)
Obwohl die sprachliche Aufbereitung etwas sehr sachlich erscheint, um insbesondere fachfremde Lehrende anzusprechen, besticht das Werk mit seiner besonderen visuellen Aufbereitung. So kommen, neben vielen Beispielen und Zitaten namhafter Persönlichkeiten, zahlreiche (Info-)Grafiken zum Einsatz, die die Heranführung an die informatische Bildung erleichtern. Einen ganz neuen Ansatz zur Nutzung des Mediums Buch stellt darüber hinaus die Verwendung ungewohnter Kürzel zum Verweis auf Begriffe, Fragen oder Thesen in einem per QR-Code online zugänglichen und ständig erweiterten Beats Biblionetz, das der Autor seit 1996 aufbaut. Die Publikation beeindruckt dadurch mit einer gelungenen Verbindung zwischen klassischer Ehrerbietung an die Konventionen des Printmediums und der zukunftsgerichteten Informationssicherung in Form von stetig gepflegten und aktualisierten "Memen".
Von Antje Müller im Text Rezension: Mehr als 0 und 1 (2017)
Informativ, konstruktiv, pragmatisch, übersichtlich, verständlich, NOTWENDIG UND WERTVOLL!
Eine Publikation zum "Verschlingen"! Endlich erhalten wir in kompakter Form eine spannende, informative, kompetente Auseinandersetzung mit dem Leitmedienwechsel und dessen Folgen für die Gesellschaft und besonders für die Schule. Ein "must-have" für alle, die sich gerade im Bildungsumfeld mit der Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung auseinandersetzen wollen/können/dürfen, und wer ist das schon nicht... ;-). Die Publikation von Beat Döbeli liefert wichtige und verlässliche Informationen, pragmatisch dargestellt und leistet einen sehr wichtigen Beitrag für eine ehrliche und gewissenhafte Auseinandersetzung basierend auf einer kritisch-optimistischen Grundhalten. Kein "entweder-oder" und "mehr als 0 und 1". Uneingeschränkt empfehlenswert!
 
Quelle: amazon.de
Von Olivier Wüest, erfasst im Biblionetz am 29.03.2016
Philippe WampflerDer Begriff des Leitmedienwechsels, den Beat Döbeli Honegger konsequent verwendet, ist [...] Ausgangspunkt seines Buches, das von allgemeinen gesellschafts-politischen Überlegungen zu konkreten schulischen Fragen fortschreitet. Dabei greift Döbeli auf den Stil zurück, den er auch im Netz seit langer Zeit pflegt:
  1. Er bringt die wesentliche Punkte knapp und klar auf den Punkt.
  2. Sein Wissensnetzwerk bildet er mit Verweisen auf Fachliteratur konsequent ab.
  3. Vor der Entwicklung eigener Haltungen sammelt er die ganze verfügbare Breite an Argumenten.
  4. Seine Ausführungen bleiben stets konstruktiv und optimistisch, er blendet Probleme nicht auf, bläht sie aber auch nicht auf, er verspricht nicht Revolutionen, sondern stellt Potential nüchtern und kritisch dar.
  5. Sein Denken ist eigenständig: Man kennt viele der Überlegungen aus dem Buch, hat sie aber in dieser Zusammenstellung und Form noch nie gelesen.
[...]
 
Döbeli ist ein begnadeter Erklärer. Im Anhang stellt er die Gesetze der Digitalisierung in knappster Form dar. Auch wenn die Icons hier oft einen ornamentalen Charakter haben, weil sie ohne Text nicht verständlich wären und zu wenig oft gebraucht werden, so gehört dieser Teil für mich zu den stärksten, weil er die Perspektive der Informatik mit den sozialen Hintergründen der Digitalisierung verbindet. Und so wird aus dem Buch ein Plädoyer für einen reflektierten Umgang mit Informatik an Schulen. Wer es gelesen hat, weiß, wie das gehen könnte, warum es passieren muss und was es zu beachten gibt.
Von Philippe Wampfler im Text Rezension: »Mehr als o und 1« (2016)

iconZusammenfassungen

In rasendem Tempo verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Art und Weise grundlegend verändert, wie wir kommunizieren und uns informieren. Der Computer hat das Buch als Leitmedium abgelöst.
Dieser Leitmedienwechsel stellt die Schule vor große Herausforderungen: Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler in einer digitalisierten, zunehmend automatisierten Welt? Wie wichtig ist das Wissen im Kopf, wenn mobile Geräte stets Antworten parat haben? Und weshalb gehören heute Medien und Informatik zu den zentralen Themen der Allgemeinbildung?
Beat Döbeli Honegger analysiert den Leitmedienwechsel und zeigt auf, wie ihm eine zeitgemäße Schule begegnen kann : weder mit pauschaler Ablehnung noch mit naiver Euphorie, sondern mit informiertem Pragmatismus.
Von Klappentext im Buch Mehr als 0 und 1 (2016)
Unter dem Credo "Computer hat das Buch als Leitmedium abgelöst" und der provokanten Forderung nach dem "Ende der Kreidezeit" analysiert Döbeli Honegger in Mehr als 0 und 1 den Wandel in der Schule und begründet nachvollziehbar die dortige Relevanz des Digitalen. Unterteilt in zehn Kapitel gibt er knapp, allgemeinverständlich und fundiert den aktuellen Wissens- und Diskussionsstand zur Schule in einer digitalisierten Welt wieder. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Veränderungen der Gesellschaft durch Computer und Internet sowie den dadurch gewonnenen Kompetenzen angesichts des Leitmedienwechsels hin zum Internet. Anschließend wird der Umgang mit dem Digitalen sowie der Infrastruktur in der Schule vertieft. Auf Aussagen zur Hochschulbildung oder mediendidaktischen Hinweisen zum Unterricht wird dabei weitgehend verzichtet. Im Schlussteil bietet Döbeli Honegger konkrete Vorschläge für den schulischen Einsatz von Hard- und Software.
Von Antje Müller im Text Rezension: Mehr als 0 und 1 (2017)
Die Digitalisierung – also Verarbeitung, Übermittlung und Speicherung von Daten mittels 0 und 1 – verändert nicht nur Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Privatleben, sondern stellt auch die Schule vor grundlegende Herausforderungen: Welche Kompetenzen sind gefragt, wenn Schülerinnen und Schüler Google in der Hosentasche haben? Welche Voraussetzungen sind für deren Vermittlung notwendig?
Laut Beat Döbeli Honegger sind aktuelle Diskussionen um Tablets und interaktive Wandtafeln in Schulen nur Oberflächenphänomene eines weit grundlegenderen Leitmedienwechsels vom Buch zum Computer als konvergentem Meta- Medium. In seinem Buch skizziert Beat Döbeli Honegger die Grundzüge dieses Leitmedienwechsels und dessen Bedeutung für die Bildung. Darauf aufbauend plädiert er für eine Schule, welche einerseits digitale Kompetenzen in allen Facetten vermittelt und in der digitale Medien alltäglich sind, welche andererseits aber insbesondere auch menschliche Fähigkeiten fördert, die der Computer nicht bieten kann: Kreativität, Teamfähigkeit und interdisziplinäre Herangehensweise. In einer digitalisierten Welt kommt eine Schule nicht ohne WWW aus: Dem «Willen» der Lehrperson, sich auf die Digitalisierung einzulassen, dem «Wissen», wie dies zu tun ist, und den digitalen «Werkzeugen» für alle Lernenden.
Von Klappentext im Buch Mehr als 0 und 1 (2016)

iconBemerkungen zu diesem Buch

Beat Döbeli HoneggerDieses Buch konzentriert sich auf die Schule, also auf die meist formale (Allgemein-)Bildung von Minderjährigen. Es enthält wenige Aussagen zur Hochschulbildung, da sich dieser Bereich in verschiedener Hinsicht von schulischer Bildung unterscheidet.
Von Beat Döbeli Honegger im Buch Mehr als 0 und 1 (2016) im Text Einleitung

iconKapitel Unter den anklickbaren Kapiteln finden Sie Informationen über einzelne Teile des gewählten Werks.

iconDieses Buch erwähnt...


Personen
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Chris Anderson, Stephanie Appius, Dirk Baecker, Pierre Banderet, John C. Beck, Tim Bell, Gordon Bell, Antje vom Berg, Abraham Bernstein, Sigrid Blömeke, Josh Bongard, Andreas Breiter, Peter A. Bruck, Stephan Brülhart, Aymo Brunetti, Erik Brynjolfsson, Mercedes Bunz, Andrea Cantieni, Manuel Castells, Ruth Colvin Clark, Reiner Clement, Katie Clinton, Wolfgang Coy, Thomas H. Davenport, Peter Denning, Christoph Derndorfer, D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz, John Dewey, Edsger W. Dijkstra, Beat Döbeli Honegger, Pedro Domingos, Rolf Dubs, Gunter Dueck, Fritz Egger, Mike Fellows, Vilém Flusser, R. N. Foster, Georg Franck, Carl Benedikt Frey, Thomas Friedman, Jens Gallenbacher, Jim Gemmell, Guntram Geser, Michael Giesecke, Christian Götz, Silke Grafe, Glenn Greenwald, Klaus Haefner, Johnny Haeusler, Tanja Haeusler, Heinz Hagel, David Harel, Werner Hartmann, J. Hasebrook, John Hattie, Eva Häuptle, Michael Heim, Bardo Herzig, Michael Hielscher, Eveline Hipeli, Douglas Hofstadter, Peter Hubwieser, Erich Hui, Alois Hundertpfund, Ivan Illich, IMS Institut für Medien und Schule, Ludwig J. Issing, Nina Iten, André Jaquenod, René Jeanneret, Henry Jenkins, Carter Jernigan, Steven Johnson, David H. Jonassen, Andrew Keen, Michael Kerres, John Maynard Keynes, Kurt Kiesel, Daniela Knüsel, Jochen Koubek, Beate Kuhnt, Kultusministerkonferenz, Constanze Kurz, Ray Kurzweil, Jaron Lanier, Frank Levy, Martin Lindner, Sascha Lobo, A. W. Luehrman, Lev Manovich, Alexander Markowetz, Sylvia Libow Martinez, Richard E. Mayer, Andrew McAfee, Marshall McLuhan, Beat Metzler, Frerk Meyer, Behram Mistree, Hartmut Mitzlaff, Maria Montessori, Geoffrey A. Moore, Raymond Morel, Evgeny Morozov, Heinz Moser, Thomas Moser, Richard Murnane, Jöran Muuß-Merholz, Michael Näf, Amanda Nägeli, Nicholas Negroponte, Horst Niesyto, Jürg Nievergelt, Michele Notari, George Orwell, Michael A. Osborne, Oliver Ott, Seymour Papert, Eli Pariser, Kathrin Passig, L. J. Perelman, Jacqueline Peter, Dominik Petko, Rolf Pfeifer, Thomas Pfeiffer, Jean Piaget, Marc Pilloud, Edo Poglia, Neil Postman, Doreen Prasse, Ravi Purushotma, Raimond Reichert, Gabi Reinmann, Frank Rieger, Jeremy Rifkin, Sir Ken Robinson, Alice J. Robison, E. M Rogers, Douglas Rushkoff, T. Russell, Markus Schäfer, Manuel Schär, Heike Schaumburg, Heidi Schelhowe, Frank Schirrmacher, Eric Schmidt, Iwan Schrackmann, Dirk Schreiber, Rolf Schulmeister, Stanley Schwab, Michael Seemann, Neil Selwyn, L. Shulman, Edward Snowden, Gary Stager, Nando Stöcklin, Marcel Sutter, Konrad Szacilowski, Don Tapscott, Alvin Toffler, Karin Tschackert, Vincent Tscherter, Alan Turing, Sherry Turkle, Philippe Wampfler, Peter Wegner, Margaret Weigel, Martin Weller, Anthony D. Williams, Ian H. Witten, Tim Wu, Carl August Zehnder, Jonathan L. Zittrain

Fragen
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Gefährdet BYOD die Chancengleichheit?
Hilft Multimedia beim Lernen?
Warum wird ICT in der Bildung nicht stärker genutzt?
Was bringt Computereinsatz in der Schule?
Was ist Informatik?What is computer science?
Was ist Leben?
Welche Ausbildung wird in der Informationsgesellschaft benötigt?
Welche Berufe sind von der Automatisierung bedroht?
Wie sieht die Zukunft des Schulbuchs aus?What is the future of textbooks?
Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?

Aussagen
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1:1 computing bedeutet nicht ICT-Dauereinsatz
Angehende Lehrpersonen sind nicht besonders medienaffin
Arbeitstechnikargument: Mit Informatik lässt sich das präzise Planen, Arbeiten und Kommunizieren im Team üben
Automatisierung des Automatisierbaren
Automatisierung erfordert Standardisierung
Automatisierung fördert Arbeitslosigkeit
Berufswahlargument: Informatikkenntnisse fördern den Berufswahlentscheid in Richtung Informatik-Berufe und -StudiengängeCareer argument: Computer science knowlege will give you a good career
Beschleunigung des Wandels
Beschleunigung des Wandels erfordert lebenslanges Lernen
Bildungseinrichtungen verlieren ihr Informationsmonopol
Buch x Automatisierung = Interaktivität
Buch x Digitalisierung = Multimedia
Buch x Vernetzung = Interaktion
Buchdruck führte zu einem Leitmedienwechsel
BYOD (freiwilliges) hat einen geringeren Erwartungsdruck als eine 1:1-Ausstattung
BYOD in der Schule ist ökologisch sinnvoll
BYOD in der Schule ist ökonomisch sinnvoll
BYOD ist bildungspolitisch sinnvoll
BYOD ist medienpädagogisch sinnvoll
Computer (Informatik) ermöglicht Simulation
Computer = Denkobjekt (Denkobjektargument)
Computer = SchülerIn (Konstruktionsargument)
Computer ermöglichen individuelles Lerntempo.
Computer ermöglichen sanktionsfreihe Rückmeldungen
Computer ermöglichen unmittelbare Rückmeldungen.
Computer und Internet in der Schule fördern Konsumismus
Computereinsatz in der Schule wirkt motivierend
Das Schulbuch hat eine Differenzierungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Motivationsfunktion
Das Schulbuch hat eine Steuerungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Strukturierungsfunktion
Das Schulbuch hat eine Übungs- und Kontrollfunktion
Der Schulbuchmarkt ist sehr fragmentiert
Die Automatisierung des Automatisierbaren erfordert eine Konzentration auf das Nichtautomatisierbare
Die heutige Schule ist auf die Bedürfnisse der Industriegesellschaft ausgerichtet
Die heutige Schule ist wie eine Fabrik der Industriegesellschaft organisiert
Die Offenheit des Internets ist gefährdet
Digitalisierung erleichtert (auch Laien) das Erstellen von Büchern (auch ohne Verlag)
Digitalisierung fördert das Wohlstandsgefälle
Digitalisierung fördert Konvergenz
Digitalisierung führt zu einem Leitmedienwechsel
Effizienzargument: Mit ICT lassen sich gewisse Abläufe beim Lernen effizienter gestalten
Ein Schulbuch ist nicht einfach ein normales Buch
E-Learning erfordert Offenheit
Es hat zu wenig ausgebildete InformatikerInnen
Es stehen zuwenig Computer für Lernende zur Verfügung
Filtern statt sammeln
Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben
ICT in der Schule ist überflüssig: Bis die SchülerInnen die Schule verlassen, ist das erworbene Wissen veraltet!
ICT in der Schule ist überflüssig: Kinder lernen den Umgang mit ICT im Alltag.
Informatik = Ingenieurwissenschaft
Informatik ist mehr als Programmierencomputer science is more than programming
Informatik muss sich mit mehr als Theorie und Technik beschäftigen
Informatik/Programmieren/Logo/Javascript ist das neue Latein
Informatikkenntnisse gehören zur Allgemeinbildungcomputer science knowledge must be part of general education
Informatikunterricht ist so wichtig wie Physik-, Chemie- oder Biologieunterricht
Informationsflut erfordert filtern statt sammeln
Interesseargument: Mit Informatik lassen sich Schülerinnen und Schüler mit technischem Interesse ansprechen
Internet macht Wissen NICHT überflüssig.
Jede neue Technologie wird anfänglich zur Imitation von Bisherigem verwendet.In the beginning every technology is used to imitate the old style
Jedes neue Kommunikationsmedium fordert die Gesellschaft heraus
Jobs mit mittleren Ansprüchen/Einkommen sind zunehmend weniger verfügbar
Kinder benötigen reale und nicht virtuelle Erfahrungenchildren need real and not virtual experiences
Konzentration auf das Nichtautomatisierbare
Konzeptwissenargument: Informatikkenntnisse helfen, die Nutzung von ICT besser zu verstehen.
Korrelation bedeutet nicht Kausalität
Lebenslanges Lernen erfordert Lernen zu Lernen
Lebensweltargument: ICT gehört in die Schule, weil es die Alltagsrealität der SchülerInnen (mit) prägt.
Lehrende haben mangelnde Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich des ICT-Einsatzes in der Lehre
Lehrende haben zuwenig Zeit zur Vorbereitung des ICT-Einsatzes in der Lehre
Lehrende sind nicht motiviert, ICT in der Lehre einzusetzen.
Lehrpläne sind sprachlastig
Leitmedienwechsel-Reaktion 0: Gar nicht
Leitmedienwechsel-Reaktion -1: Gegensteuern!
Leitmedienwechsel-Reaktion 1: Integration in alle Fächer
Leitmedienwechsel-Reaktion 2: Es braucht ein Fach
Leitmedienwechsel-Reaktion 3: Es braucht ein Fach und Fächerintegration
Leitmedienwechsel-Reaktion 4: Wer redet noch von Fächern?
Leitmedienwechsel-Reaktion 5: Wer redet noch von Schule?
Leitmedienwechsel-Reaktion 6: Wer redet noch von Bildung?
Lernargument: ICT-Einsatz fördert das Lernen
Lernen ist ein aktiver Prozesslearning is an active process
Lernen ist ein sozialer Prozesslearning is a social process
Merkmal guten Unterrichts 02: Intensive Nutzung der LernzeitFeatures of good teaching 02: Intensive use of learning time
Merkmal guten Unterrichts 04: Methodenvielfalt
Mindestlohn fördert Automatisierung
Moore's Law fördert Konvergenz
Motivationssteigerung durch Computereinsatz in der Schule währt nicht ewig
One-to-One-Computing fördert PLE
Outsourcing ist nur die Vorstufe der Automatisierung
Problemlöseargument: Informatikkenntnisse helfen auch beim Lösen von Problemen ausserhalb der Informatikproblem solving argument: knowledge in computer science fosters problem solving
Publish or perish!
Schreiben am Computer erleichtert die Überarbeitung von Textenwriting with a computer facilitates revisions of text
Schulbuch = heimlicher Lehrplan
Schulbuch = Informatorium
Schulbuch = Paedagogicum
Schulbuch = Politicum
Schulen sind keine Unternehmen
Wartungsempfehlung 06: Beachten Sie: Computerkosten umfassen nicht nur Beschaffungskosten!
Wartungsempfehlung 31: Beachten Sie: Schulcomputer sind nicht Unternehmenscomputer!
Weil die heutige Schule auf die Bedürfnisse der Industriegesellschaft ausgerichtet ist, ist sie wie eine Fabrik organisiert
Welterklärungsargument: Um die heutige Informationsgesellschaft verstehen und erklären zu können, sind Informatikkenntnisse notwendig.
Werkzeuge formen unser Denkentools are influencing our thinking
Wir mieten immer mehr statt dass wir besitzenWe rent more and own less
Wissenschaftsargument: Informatik gehört zur Allgemeinbildung, weil Informatik mit Simulation ein drittes Standbein in die Wissenschaft gebracht hat.
Zukunftsargument: computer literacy ist eine für die Informationsgesellschaft notwendige Kulturtechnik

Begriffe
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45-Minuten-Lektionen, AdaptivitätAdaptive Control, Allgemeinbildunggeneral education, Anwendungsorientierte Perspektive, Arbeitwork, Arbeitslosigkeitunemployment, Arthurs LawArthurs Law, Aufmerksamkeitattention, Aufmerksamkeitsökonomieattention economy, Auswendiglernenlearning by heart, Automatautomat, Automatisierung, Autonome, Baxter, Bedingungsloses Grundeinkommen, Behaviorismusbehaviorism, BerechenbarkeitComputability, Beschaffung, Betriebssystemoperating system, Biblionetz, big databig data, Bildungeducation (Bildung), Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)education for sustainable development, Bildungspolitikeducation politics, Biologiebiology, Bionik, Bologna-Reform, Buchbook, Buchdruckprinting press, BYODbring your own device, Chancengleichheit, Chemiechemistry, cloud computingcloud computing, computational thinkingcomputational thinking, Computercomputer, computer literacycomputer literacy, computer science unpluggedcomputer science unplugged, computergenerierte 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evaluation / Beurteilung, Kapitalismus, Kinderchildren, Kommunikationcommunication, Kommunikationskompetenz, Kompetenzcompetence, Kompetenzorientierung, Konstruktionismusconstructionism, Konstruktivismusconstructivism, Konvergenzconvergence, Konzeptwissen, Kreativitätcreativity, Kulturculture, Künstliche Intelligenz (KI / AI)artificial intelligence, laggardlaggard, late majoritylate majority, learning analyticslearning analytics, Learning Management System (LMS)Learning Management System, Lebenslanges Lernenlifelong learning, LehrerInteacher, Lehrmittelverlagtextbook publisher, Leitmedienwechsel, Lernenlearning, Lesekompetenz, Linguistiklinguistics, Lock-In-EffektLock-In-Effect, Logiklogic, LOGO (Programmiersprache)LOGO (programming language), Long TailLong Tail, Maschinemachine, Massenmedien, Mathelandmath land, Mathematikmathematics, Medienmedia, Medienbildung, Medienkompetenz/media literacymedia literacy, Medienkunde, Meme, Mensch, Metadatenmeta data, Metcalfe's lawMetcalfe's law, Militär, Mindestlohn, Modellmodel, Moore's lawMoore's law, Motivationmotivation, Multimediamultimedia, Naturnature, negative Einkommensteuer, Nervensystemnervous system, Netzneutralitätnet neutrality, Netzwerknetwork, no significant differenceno significant difference, Nolan-Stage I: Initiation, Nolan-Stage II: Contagion, Nolan-Stage III: Control, Nolan-Stage IV: Integration, Notebooklaptop, Notebooks an Schulennotebooks in schools, NSA, Offenheitopenness, OLPCOne Laptop per Child Project, Omnimetrie, One-to-One-ComputingOne-to-One-Computing, open book Prüfungopen book exam, Open Educational Resources (OER)Open Educational Resources, open internet Prüfung, Optimismus, Orientierungswissen, Outsourcingoutsourcing, Pädgogische HochschuleUniversity for Teacher education, Panoptikum, Pedagogical Content Knowledge (PCK)Pedagogical Content Knowledge, Pedagogical KnowledgePedagogical Knowledge, Personal Learning EnvironmentPersonal Learning Environment, Phasenmodell von Nolan, Physikphysics, 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Bücher
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
19481984 (George Orwell) 4, 2, 4, 6, 6, 8, 4, 4, 1, 4, 4, 1472178
1962   Diffusion of Innovations (E. M Rogers) 3, 1, 4, 2, 6, 2, 4, 1, 4, 8, 2, 345113324
1966   Understanding Media (Marshall McLuhan) 10, 6, 5, 4, 3, 6, 3, 3, 1, 4, 3, 21003022279
1970    Future Shock (Alvin Toffler) 6, 4, 5, 2, 9, 6, 2, 3, 4, 5, 4, 436984307
1971    Deschooling Society (Ivan Illich) 10, 4, 2, 8, 5, 6, 3, 4, 1, 6, 3, 313113138
1978   Die Einführung der Informatik an den Mittelschulen (Raymond Morel, Pierre Banderet, Fritz Egger, Erich Hui, André Jaquenod, René Jeanneret, Jürg Nievergelt, Edo Poglia, Marcel Sutter) 7, 7, 4, 8, 6, 2, 2, 2, 4, 6, 3, 35153371
1979    Gödel, Escher, Bach (Douglas Hofstadter) 7, 9, 12, 13, 12, 11, 8, 9, 8, 8, 7, 14531641415424
1982    Die neue Bildungskrise (Klaus Haefner) 11, 5, 14, 13, 15, 16, 6, 10, 8, 15, 12, 910220093552
1982    Mindstorms (Seymour Papert) 16, 5, 12, 15, 12, 11, 10, 4, 6, 12, 11, 1419245144479
1986   Der Computer vor der Schultür (Heinz Moser) 12, 7, 24, 18, 16, 15, 15, 16, 17, 19, 16, 152910415467
1986  Innovation (R. N. Foster) 6, 4, 4, 3, 2, 3, 1, 1, 3, 3, 1, 4111441399
1991   Crossing the Chasm (Geoffrey A. Moore) 3, 1, 4, 4, 3, 5, 2, 5, 3, 10, 5, 10272610724
1992School's out (L. J. Perelman) 6, 3, 2, 3, 3, 1, 2, 3, 2, 1, 2, 21212404
1993    Revolution des Lernens (Seymour Papert) 20, 7, 41, 33, 26, 28, 15, 14, 16, 16, 18, 2074163207299
1995    Total Digital (Nicholas Negroponte) 10, 8, 18, 16, 8, 19, 12, 12, 10, 9, 16, 1611352167217
1996   Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft (Manuel Castells) 6, 2, 6, 4, 6, 7, 5, 1, 2, 3, 5, 328603181
1996     Grundlagen hypermedialer Lernsysteme (Rolf Schulmeister) 19, 21, 21, 15, 24, 29, 15, 19, 16, 20, 15, 191181981914136
1998   Ökonomie der Aufmerksamkeit (Georg Franck) 3, 4, 4, 6, 6, 4, 1, 1, 4, 3, 3, 57475174
1999The no significant difference phenomenon (T. Russell) 7, 2, 2, 8, 3, 9, 3, 1, 1, 5, 3, 5216567
1999  Digitale Lernwelten10, 7, 1, 2, 2, 4, 2, 2, 1, 1, 1, 441243337
2000    Access (Jeremy Rifkin) 3, 4, 9, 10, 7, 6, 5, 1, 7, 3, 3, 4246942283
2000  Das Affenpuzzle (David Harel) 4, 6, 8, 10, 9, 4, 5, 7, 10, 11, 9, 1016119104458
2000  Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft (Peter A. Bruck, Guntram Geser) 9, 5, 9, 10, 17, 19, 9, 8, 5, 18, 12, 1542198158182
2001     The Language of New Media (Lev Manovich) 7, 5, 2, 7, 5, 1, 4, 2, 1, 4, 3, 123301359
2001  IT-Management in Schulen (Andreas Breiter) 12, 5, 12, 7, 5, 6, 5, 3, 4, 9, 7, 7309774731
2001The Attention Economy (Thomas H. Davenport, John C. Beck) 5, 31, 7, 2, 4, 1, 2, 2, 1, 1, 2, 5735468
2002   E-Learning and the Science of Instruction (Ruth Colvin Clark, Richard E. Mayer) 3, 4, 2, 4, 2, 6, 2, 5, 1, 2, 4, 10102010556
2002    Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft (Michael Giesecke) 8, 7, 7, 7, 5, 9, 8, 5, 5, 8, 10, 864988811
2002    Lernen mit Laptops (Heike Schaumburg, Ludwig J. Issing) 10, 6, 11, 9, 11, 12, 4, 5, 6, 7, 10, 7492572397
2004The New Division of Labor (Frank Levy, Richard Murnane) 7, 6, 11, 6, 7, 7, 3, 3, 5, 7, 3, 620456351
2005     The World Is Flat (Thomas Friedman) 5, 3, 8, 9, 3, 5, 6, 5, 7, 6, 6, 970709902
2005    Everything Bad is Good for You (Steven Johnson) 4, 5, 7, 10, 5, 6, 5, 3, 3, 8, 9, 6263361338
2005     Konzepte und Wirkungszusammenhänge bei Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an Schulen (Beat Döbeli Honegger) 16, 14, 15, 13, 14, 15, 18, 12, 7, 18, 16, 1915255193312
2005  Modeling with Technology (David H. Jonassen) 7, 2, 1, 5, 3, 4, 3, 1, 4, 1, 1, 58145316
2006The Long Tail (Chris Anderson) 5, 1, 5, 1, 6, 4, 3, 3, 2, 1, 3, 812338109
2006    Notebooks in der Hauptschule (Eva Häuptle, Gabi Reinmann) 5, 4, 6, 4, 5, 5, 4, 4, 3, 3, 3, 622236784
2006  Abenteuer Informatik (Jens Gallenbacher) 6, 1, 3, 6, 5, 4, 4, 3, 2, 3, 4, 4141341097
2006  Informatikunterricht planen und durchführen (Werner Hartmann, Michael Näf, Raimond Reichert) 11, 10, 9, 9, 9, 7, 8, 8, 8, 13, 13, 1335143132056
2006     Confronting the Challenges of Participatory Culture (Henry Jenkins, Katie Clinton, Ravi Purushotma, Alice J. Robison, Margaret Weigel) 11, 6, 5, 8, 2, 5, 10, 3, 6, 7, 4, 241312494
2006    Computer Science Unplugged (Tim Bell, Ian H. Witten, Mike Fellows) 12, 5, 8, 9, 8, 10, 5, 10, 6, 11, 8, 13443113738
2006   How the Body Shapes the Way We Think (Rolf Pfeifer, Josh Bongard) 8, 6, 8, 1, 5, 4, 3, 2, 5, 4, 1, 84348568
2007  Computer (ICT), Grundschule, Kindergarten und Neue Lernkultur (Hartmut Mitzlaff) 17, 8, 8, 18, 16, 14, 13, 17, 8, 17, 14, 1856176182117
2007    Studien zur nächsten Gesellschaft (Dirk Baecker) 10, 8, 8, 30, 7, 10, 11, 7, 6, 22, 8, 10564010743
2007    Wikinomics (Don Tapscott, Anthony D. Williams) 8, 9, 9, 4, 7, 8, 7, 11, 12, 15, 9, 30439530983
2007    Technologie, Imagination und Lernen (Heidi Schelhowe) 11, 12, 18, 19, 17, 17, 19, 18, 16, 16, 20, 1856226181625
2007  Creating a Science of Games1, 3, 1, 2, 5, 6, 2, 3, 4, 4, 3, 419324421
2007    Lernen in Notebook-Klassen (Heike Schaumburg, Doreen Prasse, Karin Tschackert, Sigrid Blömeke) 7, 4, 8, 1, 8, 5, 1, 5, 4, 8, 8, 436434762
2008   Revisiting Keynes (Lorenzo Pecchi, Gustavo Piga) 2, 1, 6, 1, 2, 1, 1, 3, 1, 2, 3, 11512194
2008    Gibt es eine 'Net Generation'? (Rolf Schulmeister) 8, 4, 9, 5, 9, 6, 7, 2, 1, 6, 4, 146301956
2008    The Future of the Internet (Jonathan L. Zittrain) 4, 2, 4, 6, 5, 6, 1, 5, 3, 9, 7, 822498467
2008     Computer und Internet in der Primarschule (Iwan Schrackmann, Daniela Knüsel, Thomas Moser, Hartmut Mitzlaff, Dominik Petko) 13, 10, 18, 17, 19, 16, 13, 14, 9, 22, 20, 2126198212439
2009   Free (Chris Anderson) 13, 5, 2, 2, 5, 4, 2, 2, 4, 4, 5, 812618218
2009    Visible Learning (John Hattie) 2, 5, 6, 1, 6, 7, 1, 6, 1, 6, 7, 867528560
2009   Total Recall (Gordon Bell, Jim Gemmell) 6, 3, 12, 21, 15, 16, 7, 8, 10, 10, 3, 63386452
2009   Payback (Frank Schirrmacher) 4, 1, 5, 4, 6, 6, 4, 8, 5, 4, 4, 731457225
2010    Internet-Ökonomie (Reiner Clement, Dirk Schreiber) 16, 8, 5, 6, 8, 6, 9, 1, 4, 5, 4, 541195254
2010    Studientext Didaktisches Design (Gabi Reinmann) 4, 10, 16, 9, 12, 11, 5, 13, 7, 15, 7, 15411315352
2010  Bildungspolitik und Schule wohin? (Rolf Dubs) 3, 5, 17, 8, 5, 9, 10, 4, 3, 7, 10, 55235284
2010   Program or Be Programmed (Douglas Rushkoff) 6, 2, 7, 6, 4, 6, 2, 5, 6, 8, 5, 437974348
2010   The Master Switch (Tim Wu) 1, 3, 3, 2, 3, 3, 3, 1, 2, 2, 2, 1148193
2011   The Filter Bubble (Eli Pariser) 4, 1, 6, 7, 5, 10, 2, 3, 4, 8, 9, 836258347
2011  Wirtschaftskrise ohne Ende? (Aymo Brunetti) 3, 5, 15, 8, 5, 4, 4, 6, 1, 2, 5, 22102214
2011    Alone together (Sherry Turkle) 5, 5, 3, 5, 4, 5, 3, 4, 5, 10, 3, 537625328
20111:1 Computing in der Schule: Wie viele Computer braucht ein Schulkind? (Beat Döbeli Honegger, Dominik Petko) 20, 9, 10, 14, 13, 12, 10, 15, 10, 12, 14, 153226115949
2011    The Digital Scholar (Martin Weller) 5, 7, 20, 13, 13, 8, 9, 3, 5, 6, 6, 823588489
2011  Die Volksschule - zwischen Innovationsdruck und Reformkritik (Lucien Criblez, Barbara Müller, Jürgen Oelkers) 5, 7, 8, 4, 10, 4, 5, 3, 4, 5, 5, 611776277
2011    Digitale Medien in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (Dominik Petko, Beat Döbeli Honegger) 17, 8, 8, 13, 18, 14, 17, 17, 12, 25, 17, 1743193171025
2012   Infochemistry (Konrad Szacilowski) 5, 6, 2, 4, 6, 4, 1, 2, 1, 4, 2, 32223106
2012   Research on e-Learning and ICT in Education (Athanassios Jimoyiannis) 7, 8, 5, 8, 11, 6, 4, 10, 3, 7, 5, 8241188291
2012    Mediendidaktik (Michael Kerres) 7, 7, 23, 14, 10, 10, 10, 7, 3, 6, 7, 11247711307
2012Mein Kind ist bei Facebook (Thomas Pfeiffer, Jöran Muuß-Merholz) 3, 2, 6, 4, 3, 4, 4, 4, 4, 3, 6, 63116100
2012    Internet - Segen oder Fluch (Kathrin Passig, Sascha Lobo) 12, 11, 25, 16, 12, 13, 13, 14, 6, 15, 11, 8373048526
2012  Die stille Revolution (Mercedes Bunz) 5, 1, 5, 5, 7, 5, 7, 2, 2, 2, 1, 510375169
2012Netzgemüse (Johnny Haeusler, Tanja Haeusler) 6, 4, 9, 6, 6, 6, 5, 1, 4, 3, 5, 76287159
2013    To Save Everything, Click Here (Evgeny Morozov) 19, 4, 12, 5, 7, 7, 2, 3, 1, 5, 4, 6221326214
2013    Who Owns the Future? (Jaron Lanier) 4, 1, 57, 5, 9, 7, 1, 5, 4, 2, 2, 315333192
2013    Das Neue und seine Feinde (Gunter Dueck) 7, 5, 7, 8, 5, 6, 1, 6, 3, 4, 4, 48784485
2013     informatik@gymnasium (Jürg Kohlas, Jürg Schmid, Carl August Zehnder) 5, 6, 8, 9, 9, 9, 9, 12, 4, 7, 12, 102418910784
2013   Present Shock (Douglas Rushkoff) 11, 3, 1, 5, 2, 5, 3, 1, 1, 2, 3, 38363131
2013    Invent to Learn (Sylvia Libow Martinez, Gary Stager) 14, 9, 12, 6, 5, 8, 11, 5, 5, 5, 9, 121710012363
2013     Informatik erweitert Horizonte6, 9, 7, 10, 8, 7, 7, 8, 4, 14, 7, 9281579533
2013     Der Wiki-Weg des Lernens (Michele Notari, Beat Döbeli Honegger) 31, 15, 24, 21, 25, 22, 27, 21, 16, 27, 14, 3257305321185
2013    Arbeitsfrei (Constanze Kurz, Frank Rieger) 5, 3, 7, 5, 6, 7, 5, 1, 4, 7, 6, 4191074237
2014    Einführung in die Mediendidaktik (Dominik Petko) 43, 29, 46, 43, 41, 24, 17, 23, 14, 25, 19, 3515399351131
2014    The Second Machine Age (Erik Brynjolfsson, Andrew McAfee) 9, 3, 9, 4, 8, 7, 7, 2, 2, 7, 5, 105712110211
2014   The Zero Marginal Cost Society (Jeremy Rifkin) 4, 5, 6, 2, 3, 6, 1, 1, 3, 2, 4, 612226215
2014Medien-Kids (Eveline Hipeli) 6, 5, 16, 7, 10, 7, 8, 8, 2, 4, 6, 1143411189
2014   No Place to Hide (Glenn Greenwald) 5, 1, 1, 1, 3, 4, 3, 3, 2, 4, 3, 44204132
2014   Generation »Social Media« (Philippe Wampfler) 8, 3, 16, 10, 9, 7, 7, 5, 5, 10, 5, 58745232
2014    Cut & Paste-Management und 99 andere Neuronenstürme aus Daily Dueck (Gunter Dueck) 2, 4, 4, 6, 10, 7, 9, 3, 1, 6, 6, 51011565287
2014    Das Neue Spiel (Michael Seemann) 9, 5, 6, 7, 9, 7, 2, 5, 2, 7, 5, 121211812140
2015   The Master Algorithm (Pedro Domingos) 92, 90, 12, 3, 7, 7, 6, 3, 2, 6, 1, 33253249
2015   Das digitale Debakel (Andrew Keen) 3, 4, 8, 8, 6, 5, 4, 5, 4, 4, 5, 66596132
2015Lehrplan 21 (Druckversion) (D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz) 9, 5, 9, 11, 4, 10, 6, 4, 5, 7, 10, 850538189
2015  Technologischer Totalitarismus (Frank Schirrmacher) 9, 4, 10, 5, 5, 6, 11, 6, 3, 5, 4, 5291505107
2015    Digitale Kompetenz (Werner Hartmann, Alois Hundertpfund) 25, 23, 17, 19, 16, 16, 11, 15, 9, 8, 14, 144113114453
2015   Digitaler Burnout (Alexander Markowetz) 5, 4, 11, 6, 5, 7, 3, 6, 3, 3, 4, 84348113
2015Die Bildung und das Netz (Martin Lindner) 2, 2, 12, 10, 8, 7, 7, 4, 2, 14, 5, 5245122
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Texte
Jahr UmschlagTitelAbrufeIBOBKBLB
1930    Economic Possibilities for our Grandchildren (John Maynard Keynes) 1, 3, 4, 1, 3, 4, 2, 1, 2, 3, 1, 4157477
1972   Should the Computer Teach the Student, or Vice-Versa? (A. W. Luehrman) 1, 2, 2, 2, 2, 2, 2, 4, 2, 5, 6, 51055624
1982   Ansätze für ein neues Bildungswesen (Klaus Haefner) 4, 5, 2, 3, 3, 5, 1, 2, 1, 3, 6, 12381661
1984Trying to predict the future (Seymour Papert) 2, 7, 1, 1, 2, 1, 4, 2, 3, 5, 4, 381362
1986    Those who understand (L. Shulman) 4, 1, 3, 1, 3, 3, 1, 1, 4, 2, 1, 43054135
1995    Medienpädagogik in der Schule (Kultusministerkonferenz) 6, 3, 7, 3, 7, 13, 1, 5, 1, 2, 3, 43194128
1996   Im Land der Null-Hypothesen (Rolf Schulmeister) 3, 1, 17, 7, 31, 7, 4, 2, 3, 5, 3, 86218498
1997   Why Interaction is More Powerful Than Algorithms (Peter Wegner) 9, 3, 2, 5, 4, 3, 5, 3, 2, 1, 2, 324123937
1998    Schulen ans Buch! Eine neue Bildungsinitiative (Frerk Meyer) 2, 1, 4, 1, 3, 3, 3, 2, 3, 1, 2110226
1999Digitale Lerntechnologien (Seymour Papert) 3, 4, 8, 1, 3, 3, 2, 1, 2, 1, 2, 11412378
2003    Great principles of computing (Peter Denning) 3, 6, 11, 4, 1, 5, 6, 6, 1, 1, 2, 531185294
2005     ICT-Kompass (Stephan Brülhart, Beat Döbeli Honegger, Stanley Schwab) 12, 5, 13, 14, 19, 16, 10, 18, 11, 19, 14, 194037191563
2007    Überlegungen zum ICT-Management an Primarschulen (Beat Döbeli Honegger) 11, 2, 4, 4, 7, 4, 5, 7, 4, 9, 9, 1231612607
2007    Computing is a Natural Science (Peter Denning) 6, 4, 5, 4, 2, 6, 5, 1, 1, 4, 1, 310163283
2009    Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur (Heidi Schelhowe, Silke Grafe, Bardo Herzig, Jochen Koubek, Horst Niesyto, Antje vom Berg, Wolfgang Coy, Heinz Hagel, J. Hasebrook, Kurt Kiesel, Gabi Reinmann, Markus Schäfer) 4, 7, 7, 14, 15, 10, 5, 10, 2, 7, 9, 838148664
2009    Gaydar: Facebook friendships expose sexual orientation (Carter Jernigan, Behram Mistree) 1, 2, 2, 3, 5, 4, 3, 3, 3, 4, 6, 478464
2010    Flachbildschirmrückseitenberatung als Internet-Ersatz (Gunter Dueck) 1, 2, 1, 1, 2, 1, 1, 1, 4, 1, 2, 125131
2010    Schule in der Informationsgesellschaft (IMS Institut für Medien und Schule) 2, 1, 9, 12, 13, 11, 9, 7, 4, 8, 8, 7277128
2010    Changing Education Paradigms (Sir Ken Robinson) 3, 4, 15, 18, 25, 16, 20, 11, 12, 20, 19, 14222214353
2011    One Laptop per Child in Lateinamerika und was man davon lernen kann (Christoph Derndorfer) 4, 7, 4, 3, 3, 3, 2, 1, 1, 1, 1, 23122132
2011A Pedagogy of Abundance (Martin Weller) 4, 1, 2, 1, 2, 1, 3, 2, 1, 5, 1, 73117140
2011Lehrmittel - mehr als Schulbücher (Stephanie Appius, Amanda Nägeli) 3, 4, 4, 1, 5, 1, 4, 5, 2, 3, 8, 32183180
2011    Digitale Medien in der schweizerischen Lehrerinnen- und Lehrerbildung (Dominik Petko, Beat Döbeli Honegger) 2, 7, 4, 19, 5, 6, 8, 4, 5, 7, 12, 68826486
2012    School 2.0: Rethinking the Future of Schools in the Digital Age (Neil Selwyn) 6, 3, 4, 3, 4, 5, 4, 1, 1, 3, 2, 43294116
2013    Informatik, ICT und Medienbildung (Beat Döbeli Honegger, Beate Kuhnt, Carl August Zehnder) 4, 6, 7, 5, 7, 1, 2, 6, 2, 9, 7, 55305307
2013    The Future of Employment (Carl Benedikt Frey, Michael A. Osborne) 10, 5, 8, 5, 5, 5, 6, 1, 5, 5, 5, 230152129
2013    Gratuliere, Sie sind schwanger! (Beat Metzler) 5, 6, 12, 1, 14, 6, 4, 7, 4, 6, 10, 82488215
2013   Belebt die Einführung des Schulfachs Informatik die Nachfrage nach einem Informatikstudium? (Christian Götz, Peter Hubwieser) 1, 2, 2, 1, 4, 2, 3, 2, 4, 1, 6, 238257
2013    Informatik ist auch eine Sozialwissenschaft! (Abraham Bernstein) 5, 3, 5, 6, 3, 6, 2, 2, 1, 1, 5, 33203140
2014Die Effekte von Wohlstand und Gefälle (Erik Brynjolfsson, Andrew McAfee) 3, 5, 2, 4, 19, 2, 3, 2, 1, 2, 2, 2221299
2014    Der gläserne Nationalrat (Michael Heim) 5, 3, 12, 6, 8, 8, 10, 4, 8, 9, 7, 72147151
2014   Die drei Treiber des Kontrollverlusts (Michael Seemann) 9, 1, 8, 2, 7, 2, 2, 6, 6, 3, 5, 2329275
2015    Medien und Informatik (D-EDK Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz) 14, 5, 26, 25, 14, 32, 9, 12, 8, 17, 11, 12454312381

iconDieses Buch erwähnt nicht... Eine statistisch erstelle Liste von nicht erwähnten (oder zumindest nicht erfassten) Begriffen, die aufgrund der erwähnten Begriffe eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, erwähnt zu werden.

icon4 Vorträge von Beat mit Bezug

  • Schule & Bildung: AUSGEBUCHT?

    AG Lehrmittelverlage SBVV, Bern, 14.12.2015
  • i-factory school kit 2016

    Verkehrshaus der Schweiz, Luzern, 30.03.2016
  • Digitale Transformation in der Bildung
    Beat Döbeli Honegger & Werner Hartmann
    edu-ICT-Tagung 2016 Zürich, 28.09.2016
  • http://phzh.ch/unmöglich

    PHZH, 29.10.2016

icon2 Einträge in Beats Blog

iconErwähnungen Dies ist eine nach Erscheinungsjahr geordnete Liste aller im Biblionetz vorhandenen Werke, die das ausgewählte Thema behandeln.

iconCo-zitierte Bücher

Buchcover

Digitale Kompetenz

Was die Schule dazu beitragen kann

(Werner Hartmann, Alois Hundertpfund) (2015)    
Buchcover

MIKE-Studie 2015

(Lilian Suter, Gregor Waller, Sarah Genner, Sabine Oppliger, Isabel Willemse, Beate Schwarz, Daniel Süss) (2015)    
Buchcover

JIM-Studie 2015

(mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb) (2015)    
Buchcover

Lernen und Unterrichten in Tabletklassen

1. Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung (Erhebungswelle 2015)

(Doreen Prasse, Nives Egger, Nina Iten, Andrea Cantieni) (2016)    

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LokalArgumente gegen die Digitalisierung in der Schule: Artikel als Volltext
LokalEinleitung: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1555 kByte)
LokalGesetze des Digitalen: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 2333 kByte)
LokalMehr als 0 und 1: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 134 kByte)
LokalMehr als 0 und 1: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: 5237 kByte)
LokalMehr als 0 und 1: Gesamtes Buch als Volltext (lokal: PDF, 3700 kByte)
LokalWarum die ganze Aufregung?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1655 kByte)
LokalWarum gehört das Digitale in die Schule?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1564 kByte)
LokalWelche Allgemeinbildung wird im Leitmedienwechsel benötigt?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1715 kByte)
LokalWelche Aspekte des Digitalen sind für die Allgemeinbildung relevant?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1554 kByte)
LokalWie kommt das Digitale in die Schule?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1666 kByte)
LokalWie sieht die Zukunft von Schulbüchern aus?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1576 kByte)
LokalWie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1631 kByte)
LokalWie viele Computer braucht es in der Schule?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1653 kByte)
LokalWozu Informatik?: Artikel als Volltext (lokal: PDF, 1629 kByte)

iconBibliographisches Hier finden Sie Angaben um das gewählte Werk zu kaufen oder in einer Bibliothek auszuleihen.

Titel FormatBez.Aufl.JahrISBN      
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iconBeat und Dieses Buch

Beat hat Dieses Buch während seiner Zeit am Institut für Medien und Schule (IMS) ins Biblionetz aufgenommen. Beat besitzt ein physisches und ein digitales Exemplar. (das er aber aus Urheberrechtsgründen nicht einfach weitergeben darf). Aufgrund der vielen Verknüpfungen im Biblionetz scheint er sich intensiver damit befasst zu haben. Es wird auch häufig von anderen Objekten im Biblionetz zitiert. Beat hat Dieses Buch auch schon in Vorträgen sowie in Blogpostings erwähnt.

iconBiblionetz-History Dies ist eine graphische Darstellung, wann wie viele Verweise von und zu diesem Objekt ins Biblionetz eingetragen wurden und wie oft die Seite abgerufen wurde.

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